Eine Veranstaltung im Rahmen der Gesundheitsforen
Der Begriff des „Burn-out“ wird in den letzten Jahren immer häufiger, fast inflationär benutzt. Was steckt dahinter, was ist damit genau gemeint? Wenn es sich um eine Erkrankung handelt, stellen sich zumindest folgende Fragen: Wie kommt es zu einer solchen Entwicklung, gib es Warnzeichen, lässt sich/wie lässt sich ein solcher Prozess stoppen, wo können Betroffene Hilfe finden?
Die Frage nach Ursachen und Bedingungen stellt sich in zwei Richtungen: Die erste betrifft den Einzelnen mit seinen persönlichen Eigenschaften: hoher Ehrgeiz, Über-Engagement oder Arbeitssucht. Die zweite, heute brisanter gewordene Fragestellung ist die nach gesellschaftlichen Ursachen, nach Veränderungen, insbesondere was konkrete Arbeitsbedingungen und die wirtschaftliche Situation des Einzelnen in seiner Familie betrifft.
Entsprechend der Bandbreite des Themas sind Vertreter unterschiedlicher Profession aus den Bereichen Politik, Arbeitnehmerschaft und Gesundheit eingeladen:
Dr. Ralf Brauksiepe - Parlamentarischer Staatssekretär der Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Hans-Georg Harms - ehemaliger Geschäftsführer ver.di Ennepe-Ruhr
Dr. med. Horst Pleiger - Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klaus Beyerle - Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut
Moderation: Pfarrer Udo Polenske
Termin: Donnerstag, 9. September 2010, 19 Uhr
Ort: Café am Stadtmuseum Hattingen-Blankenstein, Marktplatz 1-3
Eine Veranstaltung des Ortho-Mobile mit Gesundheitspartnern vor Ort
Unter dem Motto "Gesundheit erleben" bietet der Reha-Tag ein umfassendes Informations- und Aktivprogramm zum Mitmachen und Zuhören. Mitmachaktionen / Stände u. a. Venenmessung, Blutzuckerbestimmung, Gleichgewichtstests, Gelenktraining, Yoga, Gesundes Sitzen, Knieschule.
Termin: Samstag, 25. September 2010, 10 - 15 Uhr
Ort: Ortho-Mobile, August-Bebel-Str. 8-10
Eine Veranstaltung im Rahmen der Gesundheitsforen
Dieses Rheuma betrifft als Gelenkentzündung (Polyarthritis) meist viele Gelenke, bei der der Körper seine Gelenkstrukturen wie Knorpel, Sehnen und Knochen selbst angreift und zerstört (Autoimmunerkrankung). Welche Vorteile und Risiken hat eine Kortisontherapie, ist Kortison hier immer notwendig? Wann und bei wem sollte eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Dauertherapie (Basistherapie) eingesetzt werden? Welche Auswirkungen hat ein behandeltes oder unbehandeltes Entzündungsrheuma für die Betroffenen? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet die Behandlung mit Naturheilverfahren? Welche Sportarten helfen die Funktionsfähigkeit und Schmerzen in den Gelenken zu lindern?
Diese Fragen und viele mehr werden von Experten aus drei verschiedenen Fachrichtungen beantwortet:
Dr. med. Elmar Schmitz-Bortz - niedergelassener Rheumatologe
Dr. med. Stefan Fey - Klinik Blankenstein Abteilung Naturheilkunde
Silke Hestert - Ortho-Mobile
Moderation: Ulrich Laibacher - WAZ Hattingen
Termin: Mittwoch 29. September 2010
Ort: - wird noch bekannt gegeben -
Eine Veranstaltung im Rahmen der Gesundheitsforen
Moderation: Ulrich Laibacher - WAZ Hattingen
Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2010, 18 Uhr
Ort: Altes Rathaus, Untermarkt 9
Wenn Sie regelmäßig per E-Mail über Gesundheitsveranstaltungen des Veranstalternetzwerkes "med in Hattingen" infomiert werden möchten, mailen Sie einfach das Stichworrt "Gesundheitsforen" und Ihre E-Mail-Adresse an info@med-in-hattingen.de. Der Fachbereich Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Touristik der Stadt Hattingen wird Ihnen dann regelmäßig per Mail Veranstaltungshinweise senden. Sie können sich jederzeit aus dem E-Mail-Verteiler auch wieder abmelden.
Im Veranstalternetzwerk "med in Hattingen" haben sich Vertreter und Vertreterinnen der Hattinger Kliniken, der Ärztegemeinschaft, des Zahnärztevereins, von Ortho-Mobile, des Qualitätsnetz niedergelassener Psychotherapeuten, der Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS), der Altstadtklinik, der Hattinger Apotheken und des Café Sprungbretts sowie der Stadt Hattingen (vhs und Wirtschaftsförderung) zusammengefunden, um ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm zu gesundheitlich relevanten Themen vorzulegen.